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Deine Homeoffice Routine

Wie du sicherlich schon mitbekommen hast, arbeiten auch wir von Oatsome derzeit aus dem Homeoffice. Nicht nur, um uns zu schützen, sondern vor allem auch, um andere zu schützen.

Für uns war das eine ziemliche Umstellung, denn das ständige Gewusel und auch der soziale Kontakt gehört für uns einfach zum Arbeitsalltag dazu. Nach vielen Videotelefonaten, einigen Tagen, an denen man vielleicht doch nicht so produktiv war und zum Glück noch mehr gemeinsamen Erkenntnisse, haben wir unseren Groove gefunden. Vielen geht es wahrscheinlich ähnlich.

Wer das Arbeiten von zu Hause nicht gewöhnt ist, muss sich der Tatsache stellen, dass es oft nicht so einfach ist, wie es wirkt und man es sich vielleicht vorstellt. Man wird aus seinem normalen täglichen Rhythmus gerissen, ist verleitet, vielleicht doch länger zu schlafen, oder findet einfach keine Konzentration. Umso wichtiger ist es in dieser doch so ungewöhnlichen Zeit, eine Routine zu integrieren, die etwas Normalität in den Alltag bringt.

Da wir diese Erfahrung auch gemacht haben, wollten wir unsere Erkenntnisse nutzen und haben für dich einen kleinen Guide erstellt, der dir dabei helfen soll, dich in deinem Homeoffice wohl zu fühlen und produktiv arbeiten zu können.

Der Morgen macht den Tag

Der Weg vom Bett zum Schreibtisch ist maximal ein paar Schritte entfernt, dauert aber dank der Snooze-Taste vielleicht doch länger als geplant. Gerade wenn man nicht vor die Tür muss, ist die Verlockung ziemlich groß, seine normale Routine zu brechen, länger zu schlafen und vielleicht den ganzen Tag im Schlafanzug zu bleiben.

Umso wichtiger ist es jedoch, sich eine feste Arbeitszeit festzulegen und eine normale Routine aufrecht zu erhalten. Der Wecker darf zwar etwas später klingeln, da der Weg zur Arbeit wegfällt, dennoch solltest du deinen Tag so starten, als würdest du ins Büro fahren.

Beginne deinen Arbeitstag zur gewohnten Zeit, mach dir ein gesundes Frühstück und beginne deinen Tag mit einer sinnvollen Morgenroutine.

So kannst du helfen

  • Bleib zu Hause!
    Klar, das ist nicht allen möglich. Und natürlich darfst und sollst du weiterhin einkaufen gehen und mal kurz frische Luft schnappen. Aber reduziere deine Aktivitäten und sozialen Kontakte auf das Nötigste. #wirbleibenzuhause
  • Halte mind. 1,5 – 2 Meter Abstand!
    Wenn du einkaufen oder spazieren gehst, ist es wichtig, dass du Abstand zu deinen Mitmenschen (Fußgänger, Mitarbeiter in Supermärkten) hältst, damit du dich nicht ansteckst und auch du niemand anderen anstecken kannst. Distanz ist momentan das größte Zeichen der Zuwendung.
  • Huste & niese in deine Armbeuge!
    So minimierst du das Risiko der Tröpfcheninfektion.
  • Hände waschen!
    Das Allerwichtigste ist, dass du regelmäßig und vor allem gründlich (mind. 20 Sekunden) deine Hände wäschst. Gut ist es auch, wenn du darauf achtest, dir nicht so viel in dein Gesicht zu fassen, denn auch so kannst du die Viren übertragen.

Mein rechter, rechter Platz ist frei

Die Verlockung vom Bett oder der Couch aus zu arbeiten, ist ziemlich groß. Sie sorgt aber dafür, dass wir unproduktiver werden, da wir an solchen Orten normalerweise entspannen.

Schaffe dir also einen festen und vor allem auch bequemen Arbeitsplatz, an dem du dich gut konzentrieren kannst und wohl fühlst. Sorge für eine gute Beleuchtung, einen bequemen Stuhl und halte deinen Platz organisiert.

Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du die Gelegenheit nutzen, Musik nebenbei laufen zu lassen. Ebenso solltest du nicht vergessen, regelmäßig das Fenster aufzumachen und etwas frische Luft reinlassen.

Ein bisschen Plan muss sein

Egal ob im Büro oder zu Hause, eine gute Organisation erleichtert den Alltag ungemein. Nutze die erste halbe Stunde deines Arbeitstages damit, dich zu organisieren und einen Plan für den Tag zu machen.
Was sind deine wichtigsten To Dos, sind Meetings oder Telefonate geplant und welche Deadlines musst du einhalten?

Auch die Planung und Absprachen mit der Familie, dem Partner oder den Mitbewohnern ist wichtig. Wir alle Leben in unterschiedlichen Situationen, einige wohnen alleine oder nur mit ihrem Partner, andere haben Kinder, die nun den ganzen Tag zu Hause sind. Es ist auch hier wichtig, klare Absprachen zu treffen und den Alltag und die Arbeitsroutine so miteinander zu organisieren, dass das Leben Hand in Hand geht.

Unterstützt euch gegenseitig und stellt klare Zeiten fest, wann gearbeitet wird und wer sich wann, um welche Aufgaben kümmert und natürlich auch, wann ihr Zeit miteinander verbringen könnt.
Denn das darf trotz Homeoffice nicht zu kurz kommen!

So kannst du helfen

  • Bleib zu Hause!
    Klar, das ist nicht allen möglich. Und natürlich darfst und sollst du weiterhin einkaufen gehen und mal kurz frische Luft schnappen. Aber reduziere deine Aktivitäten und sozialen Kontakte auf das Nötigste. #wirbleibenzuhause
  • Halte mind. 1,5 – 2 Meter Abstand!
    Wenn du einkaufen oder spazieren gehst, ist es wichtig, dass du Abstand zu deinen Mitmenschen (Fußgänger, Mitarbeiter in Supermärkten) hältst, damit du dich nicht ansteckst und auch du niemand anderen anstecken kannst. Distanz ist momentan das größte Zeichen der Zuwendung.
  • Huste & niese in deine Armbeuge!
    So minimierst du das Risiko der Tröpfcheninfektion.
  • Hände waschen!
    Das Allerwichtigste ist, dass du regelmäßig und vor allem gründlich (mind. 20 Sekunden) deine Hände wäschst. Gut ist es auch, wenn du darauf achtest, dir nicht so viel in dein Gesicht zu fassen, denn auch so kannst du die Viren übertragen.

Kommunikation während des Kontaktverbots

Um sinnvoll zu arbeiten, ist eine gute Kommunikation mit dem Team unabdingbar.

Wenn es Themen gibt, die du normalerweise persönlich mit einem Kollegen klären würdest, ruf am besten an. Das geht viel schneller und verhindert Missverständnisse. Plant eure Meetings im Team, ganz normal.

Mittlerweile gibt es unzählige Tools, um Videokonferenzen zu halten. Es ist wichtig, euch über eure Aufgaben und Ziele auszutauschen – gerade wenn ihr gemeinsam an Projekten arbeitet.

Pausen und Bewegung

Auch wer zu Hause arbeitet, sollte geregelte Pausen machen. Im Homeoffice kann es schnell mal passieren, dass wir entweder unsere Pausen vernachlässigen oder sie zu sehr ausdehnen.

Deshalb ist es sinnvoll, sich feste Pausen zu setzen und diese auch einzuhalten. Eine Pause sollte auch eine Pause sein, das bedeutet, diese Zeit angenehm zu gestalten, sodass sie zur Erholung beiträgt.

Nutze die Zeit, um dich etwas zu bewegen, gehe kurz an die frische Luft oder mache ein kleines Home Workout oder verbringe die Zeit mit deinen Liebsten.

Die Pause sollte dir dabei helfen, deine Batterien wieder aufzuladen und deinem Kopf eine Verschnaufpause zu gönnen. So kannst du nach deiner Pause wieder konzentriert und produktiv arbeiten.

So kannst du helfen

  • Bleib zu Hause!
    Klar, das ist nicht allen möglich. Und natürlich darfst und sollst du weiterhin einkaufen gehen und mal kurz frische Luft schnappen. Aber reduziere deine Aktivitäten und sozialen Kontakte auf das Nötigste. #wirbleibenzuhause
  • Halte mind. 1,5 – 2 Meter Abstand!
    Wenn du einkaufen oder spazieren gehst, ist es wichtig, dass du Abstand zu deinen Mitmenschen (Fußgänger, Mitarbeiter in Supermärkten) hältst, damit du dich nicht ansteckst und auch du niemand anderen anstecken kannst. Distanz ist momentan das größte Zeichen der Zuwendung.
  • Huste & niese in deine Armbeuge!
    So minimierst du das Risiko der Tröpfcheninfektion.
  • Hände waschen!
    Das Allerwichtigste ist, dass du regelmäßig und vor allem gründlich (mind. 20 Sekunden) deine Hände wäschst. Gut ist es auch, wenn du darauf achtest, dir nicht so viel in dein Gesicht zu fassen, denn auch so kannst du die Viren übertragen.

In dieser für uns alle ungewöhnlichen Situation sollten wir daran denken, unsere Routinen und das Homeoffice an unsere Bedürfnisse anzupassen. Ob du dich morgens genau so fertig machst wie fürs Büro oder die Gelegenheit nutzt, auch einfach mal in Jogginghosen und ungeschminkt zu arbeiten, ist dir überlassen. Wie bei jeder anderen Routine geht es darum, sie so zu gestalten, dass sie in deinen Alltag passt und dass sie dir den Tag vereinfacht und nicht unnötig verkompliziert. Wichtig ist, in der ganzen Situation positiv nach vorne zu blicken und auch das Gute mitzunehmen. Vielleicht rückst du mit deiner Familie oder deinem Partner wieder etwas näher zusammen oder kannst dich Projekten widmen, die du vorher vernachlässigt hast.

Deine Homeoffice Routine

Wie du sicherlich schon mitbekommen hast, arbeiten auch wir von Oatsome derzeit aus dem Homeoffice. Nicht nur, um uns zu schützen, sondern vor allem auch, um andere zu schützen.

Für uns war das eine ziemliche Umstellung, denn das ständige Gewusel und auch der soziale Kontakt gehört für uns einfach zum Arbeitsalltag dazu. Nach vielen Videotelefonaten, einigen Tagen, an denen man vielleicht doch nicht so produktiv war und zum Glück noch mehr gemeinsamen Erkenntnisse, haben wir unseren Groove gefunden. Vielen geht es wahrscheinlich ähnlich.

Wer das Arbeiten von zu Hause nicht gewöhnt ist, muss sich der Tatsache stellen, dass es oft nicht so einfach ist, wie es wirkt und man es sich vielleicht vorstellt. Man wird aus seinem normalen täglichen Rhythmus gerissen, ist verleitet vielleicht doch länger zu schlafen, oder findet einfach keine Konzentration. Umso wichtiger ist es in dieser doch so ungewöhnlichen Zeit, eine Routine zu integrieren, die etwas Normalität in den Alltag bringt.

Da wir diese Erfahrung auch gemacht haben, wollten wir unsere Erkenntnisse nutzen und haben für dich einen kleinen Guide erstellt, der dir dabei helfen soll, dich in deinem Homeoffice wohl zu fühlen und produktiv arbeiten zu können.

#wirbleibenzuhause - und du?

Die aktuelle Situation rund um Corona (COVID-19) beschäftigt uns alle sehr. Der gewohnte Alltag steht Kopf und tagtäglich trudeln neue Meldungen ein, die jeden von uns auf ihre eigene Art und Weise beeinflussen. Auch uns von Oatsome beschäftigt die derzeitige Lage sehr.
Mit diesem Beitrag möchten wir dich auf den neuesten Smoothielöffler-Stand bei Oatsome bringen.

Smoothie Bowl Vorrat gesichert

Zunächst möchten wir dir versichern, dass wir nach wie vor als gesamtes Team alles dafür tun, damit du auch in den nächsten Wochen wie gewohnt unsere Smoothie Bowls löffeln kannst. Aktuell haben wir ausreichend Smoothie Bowls und Bliss Balls für die kommenden Wochen auf Lager und auch unsere Lieferkette ist nach wie vor stabil.

Aber wir haben selbstverständlich alle notwendigen Maßnahmen in Bezug auf das Coronavirus getroffen, um uns und unsere Mitmenschen zu schützen und das Bestmögliche aus der Situation zu machen. Soweit es jedem von uns aus dem Oatsome Team möglich ist, arbeiten wir von zu Hause aus, um keine unnötigen Wege gehen zu müssen. Auch uns stellt das vor Herausforderungen, die wir aber meistern und aus denen wir gestärkt rausgehen werden.

Das Wichtigste ist es, einen kühlen Kopf zu bewahren. In Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, stehen zwei Punkte im Vordergrund, die wir alle verinnerlichen sollten: Solidarität und Zusammenhalt. Und das getreu dem Motto „Vorsicht ja – Panik nein!“, denn es geht derzeit allen sehr ähnlich. Also lasst uns zusammenhalten und dafür sorgen, dass alle in der Gesellschaft geschützt werden. Du kannst etwas Großes bewirken, wenn du nur kleine Dinge berücksichtigst. Wir haben dir mal eine kleine Checkliste aufgeschrieben, wie auch du helfen kannst. Es kommt auf jeden einzelnen von uns an – gemeinsam schaffen wir das:

So kannst du helfen

  • Bleib zu Hause!
    Klar, das ist nicht allen möglich. Und natürlich darfst und sollst du weiterhin einkaufen gehen und mal kurz frische Luft schnappen. Aber reduziere deine Aktivitäten und sozialen Kontakte auf das Nötigste. #wirbleibenzuhause
  • Halte mind. 1,5 – 2 Meter Abstand!
    Wenn du einkaufen oder spazieren gehst, ist es wichtig, dass du Abstand zu deinen Mitmenschen (Fußgänger, Mitarbeiter in Supermärkten) hältst, damit du dich nicht ansteckst und auch du niemand anderen anstecken kannst. Distanz ist momentan das größte Zeichen der Zuwendung.

Der Morgen macht den Tag

Der Weg vom Bett zum Schreibtisch ist maximal ein paar Schritte entfernt, dauert aber dank der Snooze-Taste vielleicht doch länger als geplant. Gerade wenn man nicht vor die Tür muss, ist die Verlockung ziemlich groß, seine normale Routine zu brechen, länger zu schlafen und vielleicht den ganzen Tag im Schlafanzug zu bleiben.

Umso wichtiger ist es jedoch, sich eine feste Arbeitszeit festzulegen und eine normale Routine aufrecht zu erhalten. Der Wecker darf zwar etwas später klingeln, da der Weg zur Arbeit wegfällt, dennoch solltest du deinen Tag so starten, als würdest du ins Büro fahren.

Beginne deinen Arbeitstag zur gewohnten Zeit, mach dir ein gesundes Frühstück und beginne deinen Tag mit einer sinnvollen Morgenroutine.

  • Huste & niese in deine Armbeuge!
    So minimierst du das Risiko der Tröpfcheninfektion.
  • Hände waschen!
    Das Allerwichtigste ist, dass du regelmäßig und vor allem gründlich (mind. 20 Sekunden) deine Hände wäschst. Gut ist es auch, wenn du darauf achtest, dir nicht so viel in dein Gesicht zu fassen, denn auch so kannst du die Viren übertragen.

Gemeinsam schaffen wir das

Wenn du diese 4 Punkte einhältst, trägst du schon zu einem großen Teil dazu bei, die aktuelle Lage so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen. Jetzt zählt aber nicht nur Achtsamkeit. Gerade die Einschränkung der sozialen Kontakte macht vielen von uns mehr zu schaffen, als anfangs vermutet. Umso wichtiger ist es nun, den Mitmenschen (mit Abstand) ein Lächeln zu schenken. Beim Spazierengehen, beim Einkaufen - sag den Mitarbeitenden im Supermarkt, in der Drogerie oder beim Bäcker, dass sie alle einen tollen Job machen und du froh bist, dass sie weiter die Stellung halten. Wir sind uns sicher, dass so eine Geste Kraft spendet und für jeden von uns ein schöner Moment im so ungewöhnlichen Alltag ist.

Vielleicht brauchen deine Nachbarn Hilfe? Häng doch einen Zettel im Flur auf, mit deiner Handynummer, dann können sie sich bei dir melden und du kannst ihnen vielleicht etwas vom Einkaufen mitbringen und kontaktlos vor die Tür stellen.

Auch den Paketboten oder anderen Lieferdiensten kannst du kontaktlos eine Freude machen. Kleb einen Zettel an die Haustür und bedanke dich für ihren Einsatz. Oder hinterleg eine Kleinigkeit in einem Briefumschlag für sie auf deiner Fußmatte. Jeder von uns vollbringt gerade Höchstleistungen, die wir wertschätzen sollten und da freut sich auch jeder über kleine Gesten, die so viel mehr bedeuten!

Dein Oatsome Team

#wirbleibenzuhause – gemeinsam schaffen wir das!

Mein rechter, rechter Platz ist frei

Die Verlockung vom Bett oder der Couch aus zu arbeiten, ist ziemlich groß. Sie sorgt aber dafür, dass wir unproduktiver werden, da wir an solchen Orten normalerweise entspannen.

Schaffe dir also einen festen und vor allem auch bequemen Arbeitsplatz, an dem du dich gut konzentrieren kannst und wohl fühlst. Sorge für eine gute Beleuchtung, einen bequemen Stuhl und halte deinen Platz organisiert.

Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du die Gelegenheit nutzen, Musik nebenbei laufen zu lassen. Ebenso solltest du nicht vergessen, regelmäßig das Fenster aufzumachen und etwas frische Luft reinlassen.

Ein bisschen Plan muss sein

Egal ob im Büro oder zu Hause, eine gute Organisation erleichtert den Alltag ungemein. Nutze die erste halbe Stunde deines Arbeitstages damit, dich zu organisieren und einen Plan für den Tag zu machen.
Was sind deine wichtigsten To Dos, sind Meetings oder Telefonate geplant und welche Deadlines musst du einhalten?

Auch die Planung und Absprachen mit der Familie, dem Partner oder den Mitbewohnern ist wichtig. Wir alle Leben in unterschiedlichen Situationen, einige wohnen alleine oder nur mit ihrem Partner, andere haben Kinder, die nun den ganzen Tag zu Hause sind. Es ist auch hier wichtig, klare Absprachen zu treffen und den Alltag und die Arbeitsroutine so miteinander zu organisieren, dass das Leben Hand in Hand geht.

Unterstützt euch gegenseitig und stellt klare Zeiten fest, wann gearbeitet wird und wer sich wann, um welche Aufgaben kümmert und natürlich auch, wann ihr Zeit miteinander verbringen könnt.
Denn das darf trotz Homeoffice nicht zu kurz kommen!

Kommunikation während des Kontaktverbots

Um sinnvoll zu arbeiten, ist eine gute Kommunikation mit dem Team unabdingbar.

Wenn es Themen gibt, die du normalerweise persönlich mit einem Kollegen klären würdest, ruf am besten an. Das geht viel schneller und verhindert Missverständnisse. Plant eure Meetings im Team, ganz normal.

Mittlerweile gibt es unzählige Tools, um Videokonferenzen zu halten. Es ist wichtig, euch über eure Aufgaben und Ziele auszutauschen – gerade wenn ihr gemeinsam an Projekten arbeitet.

Pausen und Bewegung

Auch wer zu Hause arbeitet, sollte geregelte Pausen machen. Im Homeoffice kann es schnell mal passieren, dass wir entweder unsere Pausen vernachlässigen oder sie zu sehr ausdehnen.

Deshalb ist es sinnvoll, sich feste Pausen zu setzen und diese auch einzuhalten. Eine Pause sollte auch eine Pause sein, das bedeutet, diese Zeit angenehm zu gestalten, sodass sie zur Erholung beiträgt.

Nutze die Zeit, um dich etwas zu bewegen, gehe kurz an die frische Luft oder mache ein kleines Home Workout oder verbringe die Zeit mit deinen Liebsten.

Die Pause sollte dir dabei helfen, deine Batterien wieder aufzuladen und deinem Kopf eine Verschnaufpause zu gönnen. So kannst du nach deiner Pause wieder konzentriert und produktiv arbeiten.


In dieser für uns alle ungewöhnlichen Situation sollten wir daran denken, unsere Routinen und das Homeoffice an unsere Bedürfnisse anzupassen. Ob du dich morgens genau so fertig machst wie fürs Büro oder die Gelegenheit nutzt, auch einfach mal in Jogginghosen und ungeschminkt zu arbeiten, ist dir überlassen.

Wie bei jeder anderen Routine geht es darum, sie so zu gestalten, dass sie in deinen Alltag passt und dass sie dir den Tag vereinfacht und nicht unnötig verkompliziert. Wichtig ist, in der ganzen Situation positiv nach vorne zu blicken und auch das Gute mitzunehmen.

Vielleicht rückst du mit deiner Familie oder deinem Partner wieder etwas näher zusammen oder kannst dich Projekten widmen, die du vorher vernachlässigt hast.

Hilfreiche Links

Robert Koch Institut (RKI): https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Bundesgesundheitsministerium: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Wie schützt ihr das Oatsome Team?

Natürlich halten auch wir uns an die Kontaktsperre und bleiben so gut es geht zu Hause. Deswegen arbeiten wir alle im Homeoffice. Unsere Meetings finden über Videokonferenzen statt und für kleinere Absprachen haben wir einen Chat, wobei wir natürlich auch einfach mal zum Telefon greifen und uns anrufen! Ansonsten beobachten wir die aktuelle Lage täglich und orientieren uns natürlich an den gesetzlichen Vorgaben. Wir geben alle unser Bestes, um diese umzusetzen.

Wie viele Smoothie Bowls habt ihr auf Lager

Wir haben ausreichend Smoothie Bowls und Bliss Balls für die nächsten Wochen auf Lager und auch unsere Lieferkette ist derzeit stabil. Der Smoothie Bowl- und Bliss Ball-Hunger wird also nach wie vor gestillt und kein Smoothielöffler muss leer ausgehen!

Kann man sich über Lebensmittel oder Pakete anstecken?

Nein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigt, dass eine Übertragung über Lebensmittel oder trockene Gegenstände nicht bekannt ist. Zudem ist die Stabilität der Viren in der Umwelt relativ gering. Nichtsdestotrotz gilt die Regel: Regelmäßig und gründlich Hände waschen (mind. 20 Sekunden!).

https://www.bfr.bund.de/de/kann_das_neuartige_coronavirus_ueber_lebensmittel_und_gegenstaende_uebertragen_werden_-244062.html

Wie funktioniert eine sichere Paketzustellung ohne Ansteckungsrisiko?

Natürlich gilt, so wenig Kontakt wie nur möglich zu den Mitmenschen zu haben. Pakete werden dennoch weiterhin zugestellt. Unsere Pakete werden dir mit DHL zugestellt. Damit der persönliche Kontakt bei der Zustellung weitestgehend vermieden werden kann, verzichtet dein Paketbote auf deine Unterschrift und unterschreibt selbst für dich, wenn du damit einverstanden bist. Zusätzlich kannst du vor der Zustellung bei DHL auch einen Wunsch-Ablageort angeben. Dennoch gilt auch hier: lieber einmal mehr die Hände waschen und das gründlich (mind. 20 Sekunden)!

https://www.dhl.de/coronavirus

Alle Hände voll zu tun

Alle Hände voll zu tun

Der Weg in die dm-Märlte war nicht leicht und wir hatten alle Hände voll zu tun. Wir haben Portionsbeutel entwickelt, Aufsteller designt, Workshops und Probier-Frühstücke geplant und die letzten Unterstützer-Pakete versendet. Ganz nebenbei sind wir zu dieser Zeit noch in unser erstes eigenes Büro gezogen.