Klimabewusste Ernährung

Wer bei dem Wort Klimabelastung nur an Autokarawanen auf den Autobahnen und Städte voller Smog denkt, der sollte auch mal darüber nachdenken, was auf dem Teller vor ihm liegt. Denn laut einer Studie der FAO produziert die weltweite Viehhaltung rund 18 Prozent aller Treibhausgase, was mehr ist, als alle Transporte zusammen. Auch in Deutschland bestätigt sich diese Zahl und unsere Ernährung macht rund ein Fünftel unseres Ausstoßes von Treibhausgasen aus. Wie wir diese Zahl gemeinsam reduzieren können, zeigen wir euch in diesem Blogeintrag anhand von ein paar ganz einfachen Tipps und Tricks.

Tierische Lebensmittel bewusster genießen

Mehr als die Hälfte der, von unserer Ernährung in Deutschland verursachten, Treibhausgasbelastung stammt aus der Landwirtschaft und zwar zumeist aus der Produktion tierischer Lebensmittel. Die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch schlägt mit einer Klimabelastung von 14 Kilogramm Kohlenstoffdioxid zu Buche, während für ein Kilo Gemüse, wie zum Beispiel Bohnen, nur 150 Gramm des klimaschädlichen Gases aufgewendet werden müssen. Doch die Treibhausbelastung ist nicht die einzig negative Auswirkung von einem erhöhten Fleischkonsum. Die erhöhte Nachfrage nach Futtermitteln für die Viehhaltung, führt dazu, dass immer mehr Fläche aufgewendet werden muss, um dem nachzukommen. In einigen Regionen, wie zum Beispiel in Südamerika, hat dies zur Folge, dass Regenwald abgerodet wird, um Platz zu schaffen für den Anbau von Soja.

Doch nicht nur Fleisch per se ist schlecht für unsere Umwelt. Auch mit verarbeiteten Molkereiwaren wie Käse oder Sahne tun wir unserem Planeten keinen Gefallen. Durch die zunehmende Spezialisierung von Betrieben in ganz Deutschland entstehen hier deutlich längere Transportwege, von der Rohware bis hin zum fertigen, aufbereiteten Produkt. Aufgrund der hohen Verzehrsmenge verursachen Milchprodukte dabei den größten Teil der ernährungsbedingten Treibhausgase und liegen damit noch vor Fleisch.

Lieber zum Bio-Gemüse greifen

Auch wenn wir jetzt bereits wissen, dass Gemüse um ein Vielfaches besser für die Umwelt ist als Fleisch, gibt es auch hier Entscheidendes zu beachten.

Die ökologische Landwirtschaft belastet unser Klima weitaus weniger als die konventionelle Landwirtschaft dies tut. Verschiedene Studien sprechen hier von Einsparungen bis hin zu 50% an Treibhausgasen, wenn man ökologische Landwirtschaft mit der konventionellen vergleicht. In den meisten Industrieländern, wie Deutschland, macht die ökologische Landwirtschaft aber nur einen Bruchteil der gesamten Landwirtschaft aus, was daran liegt, dass die Erträge in der konventionellen Landwirtschaft höher sind als die in der ökologischen. Wenn wir aber alle häufiger zur Bio Alternative greifen, können wir diesen geringeren Ertrag durch eine erhöhte Nachfrage ausgleichen und somit dafür sorgen, dass der Anteil an ökologischen Betrieben nach oben geht.

Ein weiterer zentraler Punkt, den man beim Einkauf von Gemüse beachten sollte, ist, möglichst regional und saisonal einzukaufen. Um Ware, die bei uns nicht in Saison ist, das ganze Jahr über in den Supermärkten anbieten zu können, sind weite Transportwege oder der Einsatz von Gewächshäusern nötig. Produkte aus dem Gewächshaus verursachen dabei bis zu 30 Mal mehr Kohlenstoffdioxid als Freilandgemüse. Doch der größte Klimakiller sind Waren aus Übersee, die mit dem Flugzeug zu uns transportiert werden müssen. Denn der Transport mit dem Flugzeug verursacht pro Tonne Lebensmittel 15 Mal mehr Treibhausgase als der Transport mit dem LKW. Kaufen wir regional und saisonal ein, entfallen diese langen Transportwege.

Allgemein bewusster leben

Insgesamt sollten wir einfach alle etwas bewusster mit unseren Lebensmitteln umgehen. Dazu gehört, dass wir schon beim Einkaufen hinterfragen, ob wir alles, was wir einkaufen, essen können und deshalb keine Lebensmittel wegwerfen müssen.

Beim Wegwerfen von Lebensmitteln sollte man außerdem das Mindesthaltbarkeitsdatum bei bestimmten Lebensmitteln, wie z.B. Joghurt, nicht zu sehr für bare Münze nehmen. Denn es besagt nur, bis wann Lebensmittel mindestens haltbar sein müssen, keinesfalls das absolute Ende der Genießbarkeit dieser. Verlass dich hier einfach auf deinen Geruchs- und Geschmackssinn, denn die wissen besser was gut für dich ist, als ein aufgedrucktes Datum.

Auch sollten wir beim Einkaufen darauf achten, so wenig Einwegverpackungen wie möglich zu benutzen, denn vor allem Plastik ist ein wahrer Klimakiller.

Und wenn du dir das nächste Mal einen Kaffee to go holst, achte darauf ein eigenes wiederverwendbares Gefäß zu verwenden, anstatt einen Wegwerfbecher. Bei den meisten Läden kannst du damit sogar noch sparen!

Tierische Lebensmittel bewusster genießen

Mehr als die Hälfte der, von unserer Ernährung in Deutschland verursachten, Treibhausgasbelastung stammt aus der Landwirtschaft und zwar zumeist aus der Produktion tierischer Lebensmittel. Die Produktion eines Kilogramms Rindfleisch schlägt mit einer Klimabelastung von 14 Kilogramm Kohlenstoffdioxid zu Buche, während für ein Kilo Gemüse, wie zum Beispiel Bohnen, nur 150 Gramm des klimaschädlichen Gases aufgewendet werden müssen. Doch die Treibhausbelastung ist nicht die einzig negative Auswirkung von einem erhöhten Fleischkonsum. Die erhöhte Nachfrage nach Futtermitteln für die Viehhaltung, führt dazu, dass immer mehr Fläche aufgewendet werden muss, um dem nachzukommen. In einigen Regionen, wie zum Beispiel in Südamerika, hat dies zur Folge, dass Regenwald abgerodet wird, um Platz zu schaffen für den Anbau von Soja.

Doch nicht nur Fleisch per se ist schlecht für unsere Umwelt. Auch mit verarbeiteten Molkereiwaren wie Käse oder Sahne tun wir unserem Planeten keinen Gefallen. Durch die zunehmende Spezialisierung von Betrieben in ganz Deutschland entstehen hier deutlich längere Transportwege, von der Rohware bis hin zum fertigen, aufbereiteten Produkt. Aufgrund der hohen Verzehrsmenge verursachen Milchprodukte dabei den größten Teil der ernährungsbedingten Treibhausgase und liegen damit noch vor Fleisch.


Lieber zum Bio-Gemüse greifen

Auch wenn wir jetzt bereits wissen, dass Gemüse um ein Vielfaches besser für die Umwelt ist als Fleisch, gibt es auch hier Entscheidendes zu beachten.

Die ökologische Landwirtschaft belastet unser Klima weitaus weniger als die konventionelle Landwirtschaft dies tut. Verschiedene Studien sprechen hier von Einsparungen bis hin zu 50% an Treibhausgasen, wenn man ökologische Landwirtschaft mit der konventionellen vergleicht. In den meisten Industrieländern, wie Deutschland, macht die ökologische Landwirtschaft aber nur einen Bruchteil der gesamten Landwirtschaft aus, was daran liegt, dass die Erträge in der konventionellen Landwirtschaft höher sind als die in der ökologischen. Wenn wir aber alle häufiger zur Bio Alternative greifen, können wir diesen geringeren Ertrag durch eine erhöhte Nachfrage ausgleichen und somit dafür sorgen, dass der Anteil an ökologischen Betrieben nach oben geht.

Ein weiterer zentraler Punkt, den man beim Einkauf von Gemüse beachten sollte, ist, möglichst regional und saisonal einzukaufen. Um Ware, die bei uns nicht in Saison ist, das ganze Jahr über in den Supermärkten anbieten zu können, sind weite Transportwege oder der Einsatz von Gewächshäusern nötig. Produkte aus dem Gewächshaus verursachen dabei bis zu 30 Mal mehr Kohlenstoffdioxid als Freilandgemüse. Doch der größte Klimakiller sind Waren aus Übersee, die mit dem Flugzeug zu uns transportiert werden müssen. Denn der Transport mit dem Flugzeug verursacht pro Tonne Lebensmittel 15 Mal mehr Treibhausgase als der Transport mit dem LKW. Kaufen wir regional und saisonal ein, entfallen diese langen Transportwege.


Allgemein bewusster leben

Insgesamt sollten wir einfach alle etwas bewusster mit unseren Lebensmitteln umgehen. Dazu gehört, dass wir schon beim Einkaufen hinterfragen, ob wir alles, was wir einkaufen, essen können und deshalb keine Lebensmittel wegwerfen müssen.

Beim Wegwerfen von Lebensmitteln sollte man außerdem das Mindesthaltbarkeitsdatum bei bestimmten Lebensmitteln, wie z.B. Joghurt, nicht zu sehr für bare Münze nehmen. Denn es besagt nur, bis wann Lebensmittel mindestens haltbar sein müssen, keinesfalls das absolute Ende der Genießbarkeit dieser. Verlass dich hier einfach auf deinen Geruchs- und Geschmackssinn, denn die wissen besser was gut für dich ist, als ein aufgedrucktes Datum.

Auch sollten wir beim Einkaufen darauf achten, so wenig Einwegverpackungen wie möglich zu benutzen, denn vor allem Plastik ist ein wahrer Klimakiller. Und wenn du dir das nächste Mal einen Kaffee to go holst, achte darauf ein eigenes wiederverwendbares Gefäß zu verwenden, anstatt einen Wegwerfbecher. Bei den meisten Läden kannst du damit sogar noch sparen!

Um uns klimabewusster zu ernähren, ist keine große Umstellung unserer alltäglichen Gewohnheiten nötig. Vielmehr sollten wir uns einfach ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Lebensmittel im Regal klimaschädlicher sind als andere und dann bewusst zur klimafreundlicheren Alternative greifen. Denn nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir es schaffen, dass unsere Kinder und deren Kinder genauso schöne Erfahrungen mit der Natur sammeln wie wir. Wir spenden diesen Freitag, den 20.09.2019, einen Euro von jeder Bestellung an ein Projekt, welches Bäume für Orang-Utans nach den verheerenden Waldbränden in Indonesien pflanzt. Wenn auch du dich beteiligen möchtest, dann klick einfach auf den Button unten!

Um uns klimabewusster zu ernähren, ist keine große Umstellung unserer alltäglichen Gewohnheiten nötig. Vielmehr sollten wir uns einfach ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Lebensmittel im Regal klimaschädlicher sind als andere und dann bewusst zur klimafreundlicheren Alternative greifen. Denn nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir es schaffen, dass unsere Kinder und deren Kinder genauso schöne Erfahrungen mit der Natur sammeln wie wir. Wir spenden diesen Freitag, den 20.09.2019, einen Euro von jeder Bestellung an ein Projekt, welches Bäume für Orang-Utans nach den verheerenden Waldbränden in Indonesien pflanzt. Wenn auch du dich beteiligen möchtest, dann klick einfach auf den Button unten!


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